„Ich hatte immer schon schlechte Zähne und alle die Jahre hindurch bekam ich unzählige Füllungen, Wurzelkanalbehandlungen und Brücken”, erklärt Britt-Lis. „Aber nach und nach begannen sowohl die Zähne, an denen die Brücken befestigt waren, als auch die Wurzelkanäle zu versagen. Schließlich stand ich mit einer Zahnprothese sowohl im Ober- als auch im Unterkiefer da. Die obere Prothese funktionierte soweit ganz gut, aber mit der unteren Prothese war es einfach hoffnungslos. Sie war immer locker und wackelte ständig - und das machte mich total unsicher. Ich konnte nicht einmal normal essen.
Also informierte mich mein Zahnarzt über Implantate und erklärte mir, dass sie vollkommen zuverlässig sind und wie natürliche Zähne benutzt werden. Das war für mich eine leichte Entscheidung.
Lokalanästhesie
Seit ich ein kleines Mädchen war, habe ich Angst vor dem Zahnarzt. Die Implantation wurde unter örtlicher Betäubung durchgeführt und zu meiner großen Überraschung war der Eingriff überhaupt nicht unangenehm! Man kümmerte sich sehr gut um mich und ich war nicht im Mindesten aufgeregt. Danach wurden mir Schmerzmittel verabreicht, aber ich glaube, ich brauchte sie nicht wirklich.
Auf jeden Fall war eine Wurzelkanalbehandlung viel traumatischer als die Zahnimplantate. Nachdem die neuen Zähne eingesetzt waren, brauchte ich ein paar Tage, um mich an sie zu gewöhnen - immerhin habe ich so lange Zeit ohne Zähne gelebt! Den Tag, an dem ich meine neuen Zähne bekam, feierte ich bei einem Abendessen mit meinen beiden Söhnen. Das erste Mal seit einer Ewigkeit konnte ich nicht nur die Mahlzeit, sondern auch die Gesellschaft genießen, ohne mich über meine Zähne sorgen zu müssen".